Folge 59: Vom Prototyp zur Serie mit Rezyklaten
Shownotes
In einer neuen Folge des Podcasts Ressourcen Neu Denken schauen wir in die Praxis. Dr. Roman Maletz erklärt, wie Unternehmen recycelte Kunststoffe für Prototypen oder Serienfertigung einsetzen und eigene Recyclingprogramme aufbauen können.
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Moderation und Produktion: Studio Grüner Ton - Marvin Müller (www.gruener-ton.de))
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ressourcen Neudenken, dem Podcast der DGAW zu Trends- und Themen der Kreislaufwirtschaft.
00:00:10: Mein Name ist Marvin Müller.
00:00:11: In der heutigen Folge schauen wir einmal in die Praxis – wie können Unternehmen eigentlich relativ effizient und kosteneinsparen Präziklate für ihre Produkte einsetzen?
00:00:20: Das ist eine Frage, die sich sicherlich viele stellen!
00:00:23: Im Podcast um sie zu beantworten, ist Dr.
00:00:25: Roman Maletz.
00:00:27: Er ist hauptberuflich promovierter Abfallwirtschaftler.
00:00:30: Seit Zwei-Tausendfünfzehn ist er am Institut für Abfall und Kreislaufwirtschaft der TU Dresden tätig, dort ist er spezialisiert auf das Kunststoff Recycling.
00:00:38: Beim Unternehmen HolyPoly ist er beraten tätig als Experte für die Kreislaufführung aus wissenschaftlicher Perspektive und Berater für politische Entwicklungen.
00:00:47: Wer könnte also besser unsere Fragen beantworten?
00:00:49: Als Dr.
00:00:50: Roman Maletz!
00:00:51: Deswegen freue ich mich sehr ihn heute hier begrüßen zu dürfen.
00:00:53: Hallo Roman herzlich willkommen im Podcast.
00:00:56: Ja, ich
00:00:56: würde sagen vielleicht beschreibst du einfach mal ein bisschen deine Arbeit oder auch euer Unternehmen.
00:01:02: Oder kannst du uns mal einen Einblick geben wie eigentlich so der Alltag aussieht?
00:01:06: Oder mit was für Kundenwünschen du dich vielleicht so rumschlägst?
00:01:10: Genau wir sind jetzt schon seit sechs Jahren am Start also seit im Jahr zwanzig.
00:01:14: da wurde Holy Poly gegründet von einem Team sehr engagierter junger Menschen.
00:01:19: Ich bin dann im Rahmen von meiner wissenschaftlichen Tätigkeit, die sich mit dem Kunststoffrecycling beschäftigt hat, da zugestoßen und bin jetzt quasi dort beratend mit involviert.
00:01:28: Und ja wir wollen also Firmen auf den Weg zu mehr Recyclingmaterialeinsatz für Kunststoffe begleiten und wie aktuell unser Alltag aussieht.
00:01:38: Also wir haben natürlich von der Pieke auf angefangen das heißt also relativ nahezu weiss haben wir natürlich versucht die Firmen zu überzeugen, Kunststoffmaterial einzusetzen.
00:01:49: Also quasi von ... für mehr Material auf Recyclingmaterial umzustellen und da hat sich dann relativ schnell auch gezeigt dass das dann doch eine relativ große Herausforderung sind.
00:02:00: aber wir haben jetzt ganz am Anfang schon direkt ganz gute Erfolge erzielt mit den Firmen.
00:02:08: Das hat gut funktioniert und jetzt besteht also aktuell unsere Arbeiten, also nach fünf Jahren wir sind quasi die Kinderschuhen entwachsen unser Unternehmen abzuschälen weil sie ja damals mit dem Wunsch angetreten das Kunststoff Recycling eine Selbstverschändlichkeit wird.
00:02:24: Da sind wir noch nicht ganz wenn man sich das mal so anschaut in der Wirtschaft und da sind wir dabei mit den kleineren und größeren Firmen Geht zu überzeugen, ihre Prozesse entsprechend mit Recyclingmaterial umzusetzen.
00:02:41: Vielleicht an der Stelle mal weil die Frage habe ich gerade im Kopf du bist ja auch schon lange mit dem Thema beschäftigt und vor allem auch forschentätig wie bewertest du das?
00:02:51: Also ich meine du hast jetzt ein Blick in das Unternehmen.
00:02:53: Du hast gesagt du bist auch beraten tätig wächst das Bewusstsein für Kunststoffrecycling.
00:02:58: ist das etwas wo die Unternehmen Von selbst auf euch zukommen, ohne ich sage mal von politischen Rahmenbedingungen angestoßen zu werden.
00:03:07: Also ist das tatsächlich so etwas was auch aus Eigenmotivation mittlerweile entsteht?
00:03:10: Ja es ist eine gute und auch gar nicht so einfach zu beantwortende Frage.
00:03:14: Ich habe's befürchtet!
00:03:20: Es gibt schon diesen Nachhaltigkeitsdrive.
00:03:22: also die Firmen haben alle große Nachhaltigkeit der Peilung und den isst das auch bewusst.
00:03:27: Was ich in meiner Arbeit als Wissenschaftler im Institut, wo wir sind ja sehr anwendungsorientiert mitbekommen haben das.
00:03:34: Das ist auch über die letzten Jahre immer doch sehr preisgetrieben war.
00:03:38: also es gab immer so Leuchtturmprojekte, Firmen haben Dinge probiert aber das komplett umsetzen das war nur teilweise.
00:03:46: meistens ist schon zumindest früher so gewesen in den... das wurde dort in der Nachhaltigkeitsabteilung der großen Firmen angesiedelt.
00:03:54: das Thema Aber dass das große Geschäft wurde dann doch mit den Primärkunststoff gemacht.
00:03:58: Ich denke inzwischen hat sich das ein bisschen gewandelt, also das Bewusstsein ist auch relativ weit in der Gesellschaft verbreitet dazu.
00:04:06: Natürlich ist dann immer die Frage wie es im Detail umzusetzen ist.
00:04:10: wenn man dann wirklich an die technischen Details geht Und inzwischen muss man auch sagen, sind wir da ein bisschen weggekommen von... Wir machen das rein aus Umweltschutz oder Ressourcenschutzgründen.
00:04:24: Sondern es gibt teilweise auch in Firmen darum sich Resiliente aufzustellen.
00:04:29: Wir haben jetzt die verschiedenen Krisen.
00:04:31: also was heißt ist ja eigentlich quasi der Dauerzustand dass immer irgendwelche geopolitischen Herausforderungen zu bewältigen sind und Schöne auch.
00:04:42: Vor diesem Hintergrund sehen auch viele Firmen inzwischen dort eine Möglichkeit, sich mit sekundärmaterial unabhängiger von diesen ganzen geopolitischen Instabilitäten zu machen.
00:04:53: Das muss man ganz klar sagen.
00:04:54: und dazu kommt natürlich auch die Regulation.
00:04:58: der große Gesetzgeber, die Europäische Union und nachfolgend dann also die nationalen Gesetzgebern wie hier eben auch in Deutschland, die versuchen das natürlich... Zum einen durch Quotenvergaben zu fördern, hatten wir ja auch schon hier im Podcast und zum anderen aber auch durch die Bepreisung von bestimmten Umweltbelastungen wie jetzt mal angefangen mit dem CO²-Preiz.
00:05:18: Das ist für Firmen auch ein Thema.
00:05:19: das ist bei uns wenn wir uns jetzt quasi mit den Firmen auf den Weg begeben immer in michtiger Bestandteil der Überzeugung weil sie wollen wissen was es denen dann zukünftig langfristig bringt wenn sie im Recyclingmaterial einsetzen wie viel CO² sie dabei einsparen.
00:05:34: Ich meine, es ist kein Geheimnis.
00:05:35: Du hast das gerade auch schon angesprochen.
00:05:36: Entscheidungen von Unternehmen sind meistens preisgetrieben würde ich behaupten.
00:05:41: wir haben ja in der Vergangenheit im Podcast jetzt auch schon öfters darüber gesprochen dass gerade wenn man Rezyklate einsetzen will man oft damit zu kämpfen hat dass die eben nicht ausreichend verfügbar sind oder eben auch sehr teuer sind.
00:05:53: kannst du da ein bisschen vielleicht die Marktlage beschreiben?
00:05:55: also wie stets denn aktuell um die Verfügbarkeit hochwertiger Rezykrate am Markt?
00:06:00: Ja Das ist auch insofern, wir als Holy Poly machen das sozusagen immer hochspezifisch für den jeweiligen Kunden.
00:06:10: Die Kunden kommen auf uns zu.
00:06:11: also inzwischen ist es auch immer ein häufiger Fall dass wir nicht mehr jetzt auf die Firmen zugehen sondern auch die Firme auf uns zukommen und da was damit sich mit uns auf den Weg begeben wollen.
00:06:25: und da ist dann im Hochspezifik und da gucken wir genau welches Material ist verfügbar.
00:06:30: und da ist es so, wenn's dann eben um einen konkreten Materialstrom geht, den können wir dann schon anschauen.
00:06:36: Das heißt also im Detail können wir die Verfügbarkeiten schon absehen.
00:06:43: das ist nicht so.
00:06:44: das Problem was man aber sagen kann ist dass natürlich jetzt aktuell Die Marktsituation für die Kunststoffe in der letzten Zeit schlecht gewesen ist.
00:06:58: Für die Recyclingmaterialien, das ist vielleicht jetzt auch hier in der Zuhörerschaft bekannt, dass natürlich die Preise einfach zu den Primärmaterial-Preisen zu gering war.
00:07:08: Wir haben ein bisschen großen Kapazitäten aufgebaut wenn man Richtung Osten schaut und mit diesem Primär-Material und mit diesen Kapaziten hat man dann höchstens die Märkte überflutet und dem Preis gesenkt.
00:07:19: so Da auch die Recyclingbranche, also die Sekundärmaterial bereitstellt sehr gelitten hat.
00:07:25: Jetzt haben wir die Situation das der Erdölpreis steigt.
00:07:27: Das heißt und mit dem Erdöhrpreis Steigt dann auch die Preise für unsere, zumindest für die Primärkunststoffe.
00:07:35: Und da haben wir jetzt den Fall dass es ganz aktuell sich ein bisschen besser darstellt für das Recycling-Material, weil tatsächlich so dass die Einkäufer in den Firmen jetzt schauen, dass sie doch wieder Recyling Material einsetzen können.
00:07:51: Weil es ja dann im Brett gerade günstiger ist.
00:07:53: Also wir sind tatsächlich da immer noch ein bisschen abhängig von der Preisgestaltung des Primero Schiffs.
00:07:59: Ja, das ist ja auch ein riesen Thema und dass sie auch nicht neu, sondern es wird ja auch schon seit Jahren diskutiert.
00:08:05: Und es gibt ja sogar politische Forderungen danach, dass die Primärkunststoffe deutlich teurer sein müssten bzw man gucken muss, dass man Reziklate konkurrenzfähiger bekommt.
00:08:14: Jetzt würde ich dich mal gerne fragen mit dem Einblick in die Praxis – was wären denn für dich so Möglichkeiten oder Hebel wirtschaftliche Anreize für Unternehmen zu setzen damit eben mehr Rezifikate eingesetzt werden können?
00:08:27: Als erstes, ich hatte schon gesagt der eine schon existierende Hebel wäre die Bepreisung der CO²-Emissionen, die damit verbunden sind.
00:08:38: und wir wissen ja auch.
00:08:40: Das zeigen die Studien immer wieder das Recyclingmaterial insbesondere um es jetzt mal genau zu sagen Postkonsumermaterial und dann weiterum auch genau gesagt aktuell das mechanisch recycler Material eben wesentlich ökologisch vorteilhaft ist im Bezug auf Emissionen und noch ganz viel hat, noch ganz viele andere Vorteile.
00:09:00: Also das ist denk auch allgemein bekannt.
00:09:01: Dadurch dass wir jetzt bei den Firmen noch nicht direkt nie erschlägen also in Kunststoff weil da ist die Regulation noch nicht soweit ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen hatte es jetzt also noch nie so viele finanzielle Vorteile.
00:09:16: aber das könnte man.
00:09:17: in Zukunft wird es ja auch ausgeweitet auf andere Skopetrachtungen und dann können das für die Unternehmen auch Thema werden.
00:09:23: Ich bin auch so, wenn ich mir das jetzt über die Jahre anschaue.
00:09:26: Aber sind Instrumente?
00:09:27: Wie kann man das befürworten?
00:09:29: Das ist dann immer sehr verstrickt mit den ganzen europäischen und nationalen Interessen und den verschiedensten Interessengruppen.
00:09:39: Ich würde aber schon auch sagen wir, wenn wir noch schneller und weiter vorankommen wollen im Bezug auf Recyclingmateriale.
00:09:48: kann ich mir schon vorstellen, dass es Sinn machen würde, das unsere saugte Material entsprechend zu fördern.
00:09:54: So hat man das auch in den neunzigen Jahren mit den erneuerbaren Energien gemacht und da haben wir ja auch große Erfolge gezielt allein wegen dieser Förderung.
00:10:03: Es ist alles ein bisschen kompliziert aber es gibt doch von verschiedenen Interessenverbänden, von Situationen auch schon verschiedene Vorschläge für solche Sekoderrohstoffbonie oder ähnliches.
00:10:16: Ihr arbeitet jetzt sehr schon mit Unternehmen zusammen, die genau das machen also Rezyklateinsatz für die eigenen Produkte und ihr begleitet auch Unternehmen vom Prototyp bis zur Serienfertigung.
00:10:26: Und ich fand eigentlich den Prozess ganz interessant hatte dazu einige Fragen und habe dann was sich sehr schön für meine Arbeit und Vorbereitung für diesen Podcast fand Auf der Webseite von HolyPoly schon einige Fragen gefunden, die so ein bisschen den Weg zur nachhaltigen Serienfertigung darstellen.
00:10:41: Und ich dachte wenn da schon die Fragen stehen könnten wir im Podcast hier vielleicht mal einige Antworten geben denn es gibt bestimmt Unternehmen die dazu hören und genau dieser Weg interessiert.
00:10:50: Die erste Frage auf der Web-Seite ist Welches Rizziklat ist das Richtige?
00:10:54: Und das finde ich schon eine sehr spannende Frage.
00:10:56: Vielleicht hast du ja mal Beispiele für die Riziklatauswahl, beziehungsweise die zu riziklatend passenden Produkte?
00:11:02: Also wie geht man dabei vor beim Finden vom richtigen Rizikat?
00:11:08: Wenn wir auf Firmen zugehen oder Firmen auf uns zukommen dann haben sie meistens ein konkretes Produkt im Sinn wo sich das Material umstellen wollen und das sind oft auch die üblichen.
00:11:22: Also wir reden hier von pp.
00:11:24: Wir haben uns jetzt in den letzten Jahren oder von Anfang an eigentlich aber das haben wir auch so weiter verfolgt auf die eher langlebigen Güter also technischen Produkte konzentriert, also wir haben jetzt mal Verpackungen ausgenommen weil es im vor sich ein anderer Markt ist und auch ein bisschen anders funktioniert.
00:11:45: Und da kommt dann also die Firmen mit mit ihrem konkreten Produkt auf und zu.
00:11:50: Wir schauen erst mal, gibt es dafür ein Sekundärmaterial?
00:11:54: Ist das irgendwie verfügbar?
00:11:55: Und dann schauen wir ist das in ausreichender Mengen verfügba?
00:11:58: und was sind die Qualität?
00:12:00: Also da haben wir auch schon eine gute Expertise aufgebaut, dass relativ schnell und fundiert zur Scopen.
00:12:07: Da haben wir ein sehr weitreichendes Netzwerk und also entsprechende Erfahrungen.
00:12:11: Und im zweiten Fall schauen wir dann also auch was ist die Qualität.
00:12:14: Das heißt, also wir fangen da meistens an mit... Wir beziehen dann die Rezyklate und fangen dann also zu Bemustern.
00:12:23: Dann können wir das in den entsprechenden Tests zur Firma geben.
00:12:29: Die haben dann meistens eine sehr... natürlich gut entwickelte Produktentwicklungsabteilung, die testen das dann.
00:12:38: Das ist die ganzen anderen ganz klassischen Produktechnischen Anforderungen Farbe Funktionalität und die verschiedenen Päßigkeitsparameter usw..
00:12:49: Ja, okay.
00:12:50: Da wollte ich nämlich gerade nachfragen ob es dann auch noch bei der Auswahl konkret die Materialeigenschaften eine Rolle spielen dass ihr da schon guckt ob sich das Material eben für dieses Produkt inwiefern sich das eignet wenn nicht an Langlebigkeit zum Beispiel denke Haltbarkeit und so Sachen die müssen ja auch erfüllt sein.
00:13:07: Genau, das ist also tatsächlich eigentlich das Gute.
00:13:10: Dass wir jetzt nicht nur allgemein herangehen.
00:13:13: Wir wollen jetzt irgendwie Material ersetzen sondern wir haben immer in konkreten Anwendungsfall für dieses Produkt und suchen da sozusagen im konkreten Entfallhaus.
00:13:21: Das sind eben oft auch klassische Kunststoffe wie wir können jetzt, wir haben zum Beispiel Hausgerätehersteller die netzen setzen z.B.
00:13:31: ABS-Kunststoff ein und dann schauen wir so zu sagen ist es ABS verfügbar machen dann in geprägtenen Tests und versuchen denen das Material zur Verfügung zu stellen, gemeinsam mit unseren Partnern oder was wir natürlich auch machen ist.
00:13:44: Wir schauen dann gibt es Möglichkeiten dass der Hersteller sein eigenes Material möglicherweise aus dem Abfallstrom beziehen kann oder über ein eigenes Rücknahmesystem.
00:13:56: also alles haben wir schon gemacht und da gibt's verschiedene Wege wie der Bundet dann seinen Recyclingmaterial bekommen kann, aber es ist immer eben wirklich konkret spezifisch auf das einzelne Produkt bezogen.
00:14:10: Also wir fangen nicht allgemein an, wir geben euch ja... ...fünftausend Tonnen Material, sondern wir schauen uns das Produkt an und gucken nun um welche Mengen handelt es sich bei dem Produkt?
00:14:20: Wie viel können wir davon ersetzen?
00:14:24: Welche Stückzahlen sind denn erforderlich und auch realistisch umzusetzen?
00:14:28: Ist das auch je produktunterschiedlich?
00:14:30: oder gibt es da Kriterien für eine Bewertung, dass man sagt ne wir können grundsätzlich erst ab so einen so viel abgenommenen Tonnen loslegen.
00:14:35: Oder wie sieht der Prozess aus?
00:14:38: Ja also das kommt doch ein bisschen drauf an.
00:14:40: Unser Wund ist natürlich eine möglichst umfassende Umstellung.
00:14:43: Das heißt wir wissen ja auch nur mit einer großen umfassenen Umstellung, wie auch sozusagen einen relevanten Impact.
00:14:52: Also eine relevante CO-Einsparung erreichen können und unsere Geschäftsführer Fredon Flüger hat ja auch mal dann bekannt gemacht das sein Ziel ist und dass es so ein bisschen auch unser Wunsch an dem wir intensiv verfolgen wollen also in den nächsten fünf bis zehn Jahren.
00:15:08: Fünfhunderttausend Tonnen Kunststoffe zu recyceln.
00:15:11: Das ist ne große relevante Menge und da sind dann auch schon viele viele CO zwei Emissioneigensport damit.
00:15:17: Ein größer Ordnung, die dann auch schon gesellschaftlich relevant sind.
00:15:21: Wenn man jetzt mal konkret auf unsere Projekte anschaut das ist doch unterschiedlich.
00:15:25: also wir haben dann wenn wir zum Beispiel kleineren Prototypen erstellen wollen kleinere Serien dann da sind das wenige weniger hundert Kilogramm bis Tonnen.
00:15:34: aber wir haben uns auch schon Projekten wo es um mehrere hunderte oder tausende Tonne geht wie je nach Hersteller abhängig von der Produktgröße.
00:15:45: Wir haben zum Beispiel bei LAMI da haben wir einen Empfarpmalkasten umgestellt auf Recyclingmaterial, war auch ein sehr langer und Prozessen ist auch interessant zu beobachten wie man die Produktentwicklungsabteilung dort überzeugen muss das also auch Recylingmaterial entsprechend qualifiziert und hochwertig eingesetzt werden kann.
00:16:09: Bei einem Hausgerätehersteller da reden wir dann schon von vielen Hunderten oder tausenden Tonnen.
00:16:14: Das kommt immer darauf an und wie die Wünsche des Unternehmens sind, ob sie quasi das testweise Prototypenweise machen wollen oder ob sie das komplett aufräumen.
00:16:23: Ich denke da geht es auch darum das Verkrauen zu schaffen, dass wir das schaffen, also gemeinsam mit unseren Partnern verlässlich langfristig diese Materialien dann bereistellen können.
00:16:35: Welche
00:16:36: Fertigungsverfahren erlauben denn die wirtschaftlichste Produktion?
00:16:39: Kann man das an der Stelle überhaupt pauschalisieren, guckt ihr da auch individuell oder...?
00:16:43: Also das ist... Da kann ich es wieder in dieselbe Richtung gehen meiner Antwort.
00:16:48: Das ist tatsächlich immer vom Produkt abhängig.
00:16:50: Wir gucken uns mit dem Hersteller genaues Produkt an und das ist dann das Herstellungsverfahren also festgelegt.
00:16:57: Zum Beispiel eine ABS Plane wird eben gespritzt gossen das Verwertungsverfahren der Wahl.
00:17:05: Ich denke mal, wenn man sich jetzt anschaut, was sind die verschiedenen Aufbereitungsschritte oder die Fertigungsverfahren am Ende?
00:17:14: Die Analysen und die wissenschaftlichen Bilanzierung zur Umweltbelastung zeigen ja auch in den meisten Fällen, bei überwiegendem meisten Kunststoffen, die Bereitsstellung des primären Materiales den größten ökologischen Belastungen herbeiführt.
00:17:34: Das heißt also die Aufbereitungsprozesse, dass sich die Fertigungen machen dann zwar auch noch ein Aufwand aus aber wenn wir die Primärmaterialbereichstellung quasi vermeiden können durch den Einsatz vom Recycling Material dann ist es nicht mehr so von Bedeutung welches Fertigung Verfahren dann gewählt wird und das ist dann auch so.
00:17:57: diese Fertilungsverfahren wurden jetzt auch von den Firmen selber Jahrzehnte oder ja fast wunderte lang optimiert.
00:18:04: Das wissen also die Firmen selber und die Beteiligten, Lieferanten was dort effizient funktioniert.
00:18:11: Jetzt sagen wir mal ein Unternehmen hat sich zu dem Schritt entschlossen und möchte gerne Material austauschen, Reziklate verwenden.
00:18:18: kommt auf euch zu.
00:18:19: Kannst du da ein bisschen erzählen in diesem Prozess?
00:18:22: welche Stolpersteine gibt es eigentlich?
00:18:24: Oder hast Du vielleicht wenn wir das mal umdrehen ein paar Best Practice Beispiele wie man diesen Prozess am effizientesten gestalten kann?
00:18:32: Wir schauen dann erst mal die konkrete Fragestellung an.
00:18:34: Also es gibt zwei Möglichkeiten, wir können überlegen ob das Unternehmen eine eigene Rücknahme machen wollte.
00:18:40: Das haben wir auch schon gemacht zum Beispiel.
00:18:42: Wir haben einen großen Hersteller von Babyprodukten für Manuk gehabt und die wollten schauen ist es möglich, das haben wir dann auch gemeinsam mit ihr entwickelt.
00:18:52: Das Material über ein Rücknahmesystem oder über ein eigenes Rücknahmensystem zu... zu beziehen.
00:18:58: Wir haben also ein Rücknahmesystem über verschiedene Kindertagesstätten aufgebaut, da haben sich auch verschiedene Drogeriekettengröße beteiligt.
00:19:05: das heißt, da konnten dann Leute ausgedienten Babyflächen, Schnuller usw.
00:19:09: zu einwerfen und wir haben es bekommen und haben das dann zu Sandspielformen verarbeiten lassen und das haben die Akteure, also die Kindertagestätten bekommen.
00:19:23: Das war ist mal schön anschaulich, damit hat man jetzt auch noch nicht die großen Mengen gehabt.
00:19:27: Aber es war auf jeden Fall schon gut zu sehen dass das funktionieren kann.
00:19:34: So ein kleiner Punkt und wir haben dann weiterhin einen Stopperschein kann man vielleicht sagen, hier ist jetzt auch viel Neuland wenn man da in die Behörden geht.
00:19:44: Wir mussten also schauen wie haben wir eine Eigenrücknahme?
00:19:47: Das ist ja gemäß Krassewirtschaft gesetzt auch möglich.
00:19:52: Die muss ich veranzeigen, aber weil die Frage wäre wo zeigen wir das dann an?
00:19:54: Weil wir haben eine deutschlandweite Rücknahme und genau das heißt wir mussten also mit den Behörden am Standort des Unternehmens in Kontakt treten und die haben uns dann also auch diese eigene Rücknahme bewürdigt.
00:20:05: Interessant war natürlich dort auch dass die Behörde Lösungen, die das Kreisler Wirtschaftsgesetz ja eigentlich bietet noch nicht so viel Kontakt oder Erfahrung haben und selber auch nicht wussten was sie da jetzt machen sollen wie sie das entscheiden soll.
00:20:19: Da hat es dann also schon geholfen dass man quasi gemeinsam das überlegt hat ob das jetzt umrecht ist.
00:20:25: wir haben da oben sprechen muss immer juristisch prüfen lassen von unserer mit unseren Beteiligten Kollegen die sich im Compliance da auskennen und so haben wir dann ab teilweise eben schon viel Neuland betreten und mussten auch bei den Behörden da Überzeugungsarbeit leisten.
00:20:43: Ja, kannst du ein bisschen auch dazu vielleicht noch sagen also in diesem Prozess welche Kostentreiber gibt es eigentlich an der Stelle?
00:20:53: beziehungsweise haben Unternehmen die auf euch zukommen auch noch Einsparpotenziale wenn die recycelt Kunststoffe in ihren Produkten umsetzen wollen?
00:21:01: Das haben wir Anfangs schon versuchte Erläutern.
00:21:04: Es hängt immer ein bisschen ab von Wettbewerbssituation im Vergleich zum Primärmaterial.
00:21:10: Jetzt ganz aktuell haben wir natürlich einen sehr hohen Primär-Materialpreis und dadurch auch sozusagen ein wettbewertes Vorteil von Recyclingmaterial, wie gesagt das ist immer auf den spezifischen Fall zu betrachten.
00:21:25: also deswegen sind wir auch dafür dass wird auch zukünftig verstärkt werden dass die Firmen also durch Die entsprechende Umweltregelung, zunehmende CO-Zweibepreisungen usw.
00:21:38: dann auch Kostenvorteile durch den Einsatz von Recyclingmaterial haben können.
00:21:43: Hinzu kommen weitere Regelungen.
00:21:45: wie aktuell wird jetzt die Altfahrzeugrichtlinie auf dem Wegen gebracht, wo also im Mindestreziklart Einsatzquoten – also auch aus dem Jahr zwei Tausend Zweiundvierzig das ist quasi in fünfzehn Jahren bereits bei den Fahrzeugen gefordert werden und das erfordern natürlich dann auch einen großen Bedarf an Reziklaten, wo dann geschaut wird.
00:22:08: Können wir den überhaupt liefern?
00:22:09: Und das ist also der Markt für Recyclingmaterie, dass es überhaupt Bereich fällt.
00:22:16: Wenn das dann passiert, da haben wir dann also auch entsprechende Vorgaben, die dafür sorgen, dass Material abgenommen werden muss – also das Firmen, die das haben können relativ zeitig schon mit dem Thema beschäftigen.
00:22:30: Wo können Sie Ihre Beströme herbeziehen?
00:22:33: Das könnt ihr sich verbindlich sichern, dann einen Vorteil haben im Vortrag zu anderen weil wenn die Nachfrage steigt und davon gehen wir aus da tut also die Gesetzgebung zumindest langfristig alles dafür Dann wird auch der Preis für das Material steigen und ihm eher mein sich da sozusagen bemüht oder mit diesem Thema beschäftigt es so größere Kostenfronteile kann man dann als Zukunftlehre haben.
00:23:02: Siehst du da auch vielleicht die Design for Recycling Richtlinie, dass das so ein bisschen darauf einzielt?
00:23:09: Dass es eben auch die Marktlage verbessern wird bzw.
00:23:13: wenn ich an die Materialqualität denke ist ja oftmals sehr unterschiedlich, sodass man die konstant bekommt.
00:23:18: also sind das Dinge, die auch darauf einzahlen.
00:23:21: siehst du positiv den Start oder glaubst du da ist noch ein bisschen nachzubessern?
00:23:25: Unsere Erfahrung ist oder was ich sozusagen berichten kann, ist schon die Beschäftigung mit dem Thema Recyclingmaterial in den Firmen.
00:23:34: In den Entwicklungsabteilungen, in den Produkt- und Qualitätssicherungsabteilung und so weiter.
00:23:40: Die führt schon zu einer gewissen Sensibilität für das Thema und wird also auch Wissen aufgebaut.
00:23:45: Zum Beispiel kann ich auch sagen BOSCH!
00:23:48: Für diese ist es ein großes Thema.
00:23:51: sehr große Produzenten, die setzen sehr viel Kunststoffmaterial ein und wir wollen eben schon auch die Kompetenz aufbauen.
00:23:56: Wie funktioniert das damit?
00:23:57: Und deswegen kann es auf jeden Fall schon Thema sein und je mehr sich die Firmen damit beschäftigen desto stärker sehen sie auch wie wichtig ist es in den Produktentwicklungsprozessen auf die entsprechenden Möglichkeiten zu achten.
00:24:10: also zum Beispiel ich fange jetzt einmal mal an zur Demontierbarkeit von Produkten.
00:24:15: Also wir haben jetzt für Für das Projekt mit Bosch haben wir zum Beispiel tausende von alten Merkzeugen auseinandergenommen.
00:24:27: Das haben wir dann auch mit Bosche ausgewertet und die haben dann auch gesehen, okay wie könnte man diesen Demontageprozess vereinfachen?
00:24:33: Der eben schon bei der Produktentwicklung also wie man dann die Gehäuseschalen entfügt anfängt Je mehr Firmen sich damit beschäftigen, Recyclingmaterial einsetzen.
00:24:44: Das wirkt dann auch auf das Design für Recylinge und wir sind natürlich ganz klarer Fürsprecher dafür, Produkte so zu gestalten dass wir das Material möglichst gut separieren können weil das ist auch die große Erkenntnis und ich denke allgemein bekannt in dem Umfeld, dass je besser ein Material separiert werden kann getrennt aufbereitet werden kann desto höher ist die Qualität und desto einfacher kann es quasi wieder in den eigenen Produktkreislauf oder eben im Markt für Zuführung gestellt werden.
00:25:18: Mich würde jetzt noch interessieren also wenn wir jetzt mal rein von der Produktentwicklung, oder Produktumsetzung weggehen wie sieht denn bei euch die Zusammenarbeit mit der Industrie aus?
00:25:28: Also du hattest jetzt mal Verpackungen schonmal angesprochen was sie nicht so interessant sind aber vielleicht habt ihr ja trotzdem Ja, weiß ich.
00:25:33: Projekte laufen mit zum Beispiel Verpackungsherstellern oder auch den Hersteller von Markenartikeln um geschlossene Kreuzläufe zu etablieren.
00:25:42: Habt ihr da Projekten?
00:25:43: Seid ihr da auch an Sachen dran?
00:25:44: Kannst du da was zu berichten?
00:25:45: Das ist ja quasi unser Kerngeschäft sozusagen der tägliche Auseinandersetzung mit unseren Kunden, Industriekunden und den Kunststoffeinsätzen in Marken herstellen.
00:25:54: und zum Thema Verpackung also wir... Gucken dann ja, wie hatte ich da gesagt?
00:25:59: Wir schauen auch welche Recyclingmaterialströme sind verfügbar.
00:26:02: Da schauen wir natürlich auch, weil es also Recylingmaterial ist aus dem Verpackungsbereich verfügbaren.
00:26:07: Also die großen, die polyolefin Ströme, die sich möglicherweise für ein Produkt eines Kunden einsetzen lassen.
00:26:13: Die schauen wir schon und zeigen schon auf ob das dort im Weg ist, den Materialström ist, der dort langfristig und entsprechend qualifiziert beziehen kann.
00:26:22: Also nur es ist so, dass der Verpackungsmarkt und die Verpackung brauchen sich ja selber auch schon sehr agil in dem Bereich ist was also auch durch dementsprechende Regulationen wir haben die Exzene Producer Responsibility und die großen Handelsketten sind da auch schon aktiv mit teilweise eigenen Entsorgungs- und Rücknahmesysteme und Recyclinglösungen oder Thema PET als relativ gut funktionierender Product to product Kaislauf.
00:26:52: Das ist also eben schon gemacht, deswegen wollten wir uns auf die Firmen beziehen, die sozusagen technische Produkte hochwertigen Produkte, Morkenprodukte herstellen und nicht verpackungsprodukte, wo der Recyclingmaterial-Ansatz auch noch sehr viel kleiner ist als im Verpackungsbereich.
00:27:08: Und darüber hinaus über den intensiven Zusammenarbeitprozess mit der Industrie sind wir in verschiedenen Gremien ausschöpfen unterwegs.
00:27:17: Wir haben jetzt gerade auch Neuenfall die Erichslinie, Bewertung von Kunststoffen in der Kresselwirtschaft.
00:27:25: Die soll jetzt auch dieses Jahr noch veröffentlicht werden beteiligt und da haben wir viel Austausch mit Behörden durch unsere praktische Arbeit natürlich.
00:27:35: Auch da schaffen wir quasi Bewusstsein für das Thema und auch mit den ganzen entsprechenden Akteuren.
00:27:42: Also man kennt sich ja dann inzwischen auch und versucht eben die Dinge zu verbessern.
00:27:49: Okay!
00:27:50: Da bin ich schon bei meiner letzten Frage und dem Abschluss des Podcasts angekommen.
00:27:54: Und das ist natürlich eine Frage, die jetzt ein bisschen in die Zukunft schauen will.
00:27:58: Kannst du... Ich weiß nicht ob du dazu schon sprachfähig bist aber vielleicht kannst du ja ein bisschen was zu den langfristigen Visionen von Holy-Poly sagen?
00:28:06: Vielleicht auch wenn wir mal auf die Kunststoffkreislaufwirtschaft gucken und vielleicht siehst du da ja auch noch Potenzial Dinge schnell zu verändern.
00:28:15: also Das Gute ist, wir sind jetzt quasi aus der Start-up Phase hier heraus.
00:28:20: Wir finden uns im Scale up so bezeichnet wird es.
00:28:23: Wir haben da auch schon entsprechenden Gründungspreis im Bereich Scale Up eben erhalten und unterziehen das gerade ganz klar ein bisschen in mehr Impact herzieren.
00:28:33: Und wir haben einen Mehrfach mit den Kunden zeigen können dass es funktioniert, dass wir Kreisläufe aufbauen können für hochwertige Anwendungen.
00:28:45: Wir haben das komplette Prozedere durchgespielt mit entsprechenden Qualitätsmanagement und wir müssen ja eben genau die produktrechtlichen Anforderungen erfüllen wie im Primärmaterial, also das können wir.
00:28:57: Das haben jetzt auch gemeinsam in den Firmen gezeigt.
00:29:00: Jetzt geht es darum, dass noch ein bisschen größer auszuholen.
00:29:03: Ich denke mit jedem Projekt was wir machen wird auch gezeigt sehen auch die anderen Kunden, die Interessenten, dass das funktioniert.
00:29:15: Und wir sind zuversichtlich, dass jetzt auch aufgrund der Regulation hierauf kommen steigende CO-Preise immer mehr brauchen und da sind wir also sehr zuversichert und denken, dass es auf jeden Fall der richtige Weg ist.
00:29:32: Jetzt gucken wir sozusagen mit den großen Firmen.
00:29:33: Es ist tatsächlich auch so, dass wir von den Firmen brauchen in Commitment sich auf diesen Weg zu begeben.
00:29:41: Das Wort für die Firmen ist ja immer noch zu einfach, es nicht zu machen.
00:29:46: Inzwischen sind wir aber angekommen, dass Firmen schon sagen ich will jetzt in verlässlichen Materialstromen... Wir wissen das es funktioniert.
00:29:55: Wir können über mehrere Jahre einen verlässlischen Materialstrom sicherstellen, ein Recyclingmaterialstrom und sind dann also unabhängig von irgendwelchen Marktschwankungen durch geopolitische Verwerfung in der Welt und das ist auf jeden Fall auch ein großes Argument, was dann auch in den strategischen oder Geschäftsführungsabteilungen von den großen Markenherstellern ankommt.
00:30:20: Super!
00:30:21: Ja, das bleibt ein Prozess zu beobachten.
00:30:24: ich wünsche euch auf jeden fall weiterhin viel Erfolg dabei.
00:30:27: Für alle Hörerinnen und Hörern da draußen, die sich mehr zu dem Thema interessieren, vielleicht auch mehr noch zum Unternehmen wissen möchten.
00:30:33: Lohnt sich ein Blick in unsere Show-Nots!
00:30:34: Da sind links hinterlegt natürlich zu Roman Malitz wo man sich noch ein bisschen über sein Background informieren kann oder Kontakt aufnehmen kann als auch zum Unternehmen HolyPoly Website
00:30:43: usw.,
00:30:44: ist dort mit link hinterlegt.
00:30:45: also gerne einmal reinschauen drauf klicken Und wenn man gerade dabei ist den Podcast sehr gerne auch liken und bewerten.
00:30:52: Ja für heute bedanke ich mich ganz herzlich fürs Zuhören.
00:30:56: Alles Gute, bis zur nächsten Folge.
00:30:58: Danke Roman!
00:31:03: Und ich bedanke mich auch sehr bei Ihnen liebe Zuhörerinnen und Zuhöerer für das Einschalten und würde mich sehr freuen wenn Sie diesen Podcast abonnieren würden.
00:31:12: Mehr Informationen zu den Veranstaltungen der DGAW finden sie auf unserer Homepage unter www.dgaw.de.
00:31:23: Viel mehr Informationen zu den Themen der Kreislaufwirtschaft und allen aktuellen Veränderungen finden Sie im Mitgliederbereich.
00:31:31: Mit einer Mitgliedschaft in der DGAW profitieren auch Sie von unserem Netzwerk.
00:31:37: Treffen auch Sie-Entscheider der Branche und der Politik im Rahmen unserer zahlreichen Veranstaltungen, profitieren sie von Kontakten mit langjähriger Berufserfahrung.
00:31:45: Sie können sich außerdem auf Fachveranstaltung zu aktuellen abfallwirtschaftlichen Themen weiterbilden und an Arbeitskreisen teilnehmen und damit branchenrelevante Gesetze durch Stellungnahmen und Positionspapieren mitgestalten.
00:31:57: Mehr Informationen zu einer Mitgliedschaft der DGAW finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage unter dgaw.de-Mitgliedschaft, der Link dazu in den Show notes.
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