Folge 58 - Wer die Norm setzt, hat den Markt - Normen für die Kreislaufwirtschaft
Shownotes
In einer neuen Folge des Podcasts Ressourcen Neu Denken sprechen wir mit Christian Schiller, CEO von Cirplus, über die DIN EN 18065 – den ersten europäischen Standard für hochwertiges Kunststoffrecycling und Digitalisierung. Erfahren Sie, wie diese Norm in einem sechsjährigen Prozess entstanden ist, welche wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen es zu überwinden galt und warum sie heute global als Baustein der Kreislaufwirtschaftsstrategie diskutiert wird.
DIN EN 18065: https://www.dinmedia.de/de/norm/din-en-18065/394166312
Cirplus: https://cirplus.com/de
Christian Schiller: https://www.linkedin.com/in/cnschiller/
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Moderation und Produktion: Studio Grüner Ton - Marvin Müller (www.gruener-ton.de))
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ressourcen Neudenken, dem Podcast der DGAW zu Trends- und Themen der Kreislaufwirtschaft.
00:00:10: In der heutigen Folge wollen wir einmal auf das Thema Normung schauen bzw gar nicht so sehr diskutieren warum wir Norman eigentlich brauchen
00:00:18: etc.,
00:00:19: das haben wir in vergangenen Folgen schon getan sondern wir wollen einmal wirklich
00:00:23: Gucken,
00:00:23: wie eine Norm eigentlich entsteht bzw.
00:00:26: wie man sich einbringen kann warum das wichtig ist welche verschiedenen Interessen darauf eigentlich einzahlen und gucken uns das ganze Prozedere doch mal ein bisschen genauer an.
00:00:35: Ja da ich dass selber gar nicht so gut wiedergeben kann Da ich noch nie in einem Normungsgremium saß oder daran teilgenommen habe Habe ich mir natürlich jemanden eingeladen der eine Experte auf diesem Gebiet ist nämlich Christian Schiller gründer und Geschäftsführer von surplus.
00:00:51: Ich sage erstmal hallo christian.
00:00:54: Ich will ganz kurz erzählen, wer Surplus eigentlich ist.
00:00:58: Das Unternehmen wurde in Deutschland von dir und Volkan Bilići gegründet.
00:01:03: Mittlerweile habe ich gelesen, korrigiere mich falls die Zahlen sich verändert haben.
00:01:08: mittlerweile betreut ihr über zwei tausend Unternehmen aus mehr als siebzig Ländern greift auf Daten von über zweitausend fünfhundert Materiallieferanten zu und verfolgt monatlich die Produktion von mehr als Tausend Tonnen Material aus siebzig Ländern mit Fokus auf Europa und Asien.
00:01:24: Und bei dem Material, was ich gerade angesprochen habe geht es um Kunststoffe?
00:01:28: Ist das so weit richtig?
00:01:29: Es
00:01:29: ist fast komplett wichtig!
00:01:31: Es gibt etwas enger noch ein Kunststoff-Richtseklatel.
00:01:34: also schon wir machen keine Neuware sondern nur die Recycling-Kunststoffe.
00:01:39: Okay super ja mich wird jetzt erstmal interessieren jetzt hab' ich ja grad schon angekündigt.
00:01:43: okay wir sprechen dann bisschen über Normen, über den Prozess usw.. Surplus wurde im Jahr two-thausend achtzehn gegründet.
00:01:49: Das heißt, ein acht Jahre junges Unternehmen, nenne ich es mal und ihr wart dabei die dienen EEN Hundert Achtzig Sechs Fünf mitzugestalten und saß damit drin so'n Prozess bei der Erstellung einer Norm.
00:02:04: Der dauert ja ganz schön lange.
00:02:05: das heißt wenn ich das mal rückwärts rechne dann müsstet ihr eigentlich relativ kurz nach oder bei Gründung schon mit in diese Normungsarbeit eingestiegen sein?
00:02:13: Oder
00:02:14: Ja, das ist richtig.
00:02:14: Also im Dezember diesen Jahr, also in den sechs bis zwanzig werden wir dann tatsächlich acht Jahre alt.
00:02:21: Wir sind in dem Dezsember zwei, achtzehn gestartet und ich erinnere mich, es war ein halbes Jahr... Man hat ja nach einem halben Jahr Gründung selten mehr als ein paar Zeilen Code und hinten ein paar Daten für eine Frauabhäug-Präsentation.
00:02:35: Da war ich auf einem Lunch Meetup des Rupertal Instituts.
00:02:39: Ich glaube auch Gast am Potskaschen bei euch!
00:02:42: Schöne Grüße.
00:02:44: Ja, schöne Grüße!
00:02:45: Und Stefan Ramellow, nahe der jüngige, die den Land gebraucht veranstaltet hat in Berlin ist Grundsätzlich das Thema Treiznobwirtschaft auf Garten und Digitalisierung und da durfte ich einen kleinen Pitch geben.
00:02:57: dann über Surplus und nach dem Landstock sprachen noch zwei Mitarbeiter Misslinen an des Deutschen Instituts für Normung.
00:03:07: Das sind nicht Standards und Normen für deinem Markt total relevant, denn sie haben einen impransparenten Markt.
00:03:15: Eigentlich denke ich schon aber war keinerlei Ahnung von Normung.
00:03:18: Und daraus ist letztlich diese Geschichte entstanden.
00:03:21: Ja wenn wir so wissen nach einem halben Jahr bin ich offiziell dann in die Normungen eingestiegen.
00:03:29: Warum gerade diese Norm?
00:03:31: Also war das jetzt einfach Zufall.
00:03:33: dass es die Möglichkeit gab damit zu arbeiten konntest du selber auswählen.
00:03:36: wie kam das zustande?
00:03:37: Der Enkel ist eine ganz praktische Notwendigkeit.
00:03:40: Also, was macht ein Unternehmen?
00:03:42: Ein Unternehmen dringt Anbieter und Nachfragen von Recycling-Kunststoffen erst mal zusammen und hilft ihnen dabei verletzliche Lieferklärten zu bauen für Recycle-Kunkstoffe.
00:03:50: Und das ist deswegen schwierig damals wie heute weil der Markt maximal intransparent und fragmentiert ist.
00:03:57: Das sind einfach im Gegenteil der Sache.
00:03:59: Stichwort Abraprodukte.
00:04:00: Wir wissen vom Neuware Produkte immer sehr gut.
00:04:02: wo sind die hergestellt?
00:04:03: wer ist der Rohstofflieferant?
00:04:05: Wer verarbeitet das Ganze?
00:04:07: Wenn du mal den Blick auf die Abzahlwirtschaft blängst, dann ist es eigentlich ein Black Box.
00:04:12: an dem Moment wo End of Life war auch das.
00:04:14: Und wir wissen, zwag dich mit Zuhörersammensfragen wisst ihr, wo eure Produkte landen wenn ihr sie wieder erst einmal entsorgt habt?
00:04:21: Die wenigsten werden darauf eine genaue Antwort haben und das ist natürlich schon mit der Produktion.
00:04:26: Wenn du wirklich das Abfall wieder in eine zerlässige Produktion gehen willst, ist das ein großes Problem.
00:04:30: Deswegen war der erste Angriff erstmal ganz aus einer praktischen Problematik aus meinem Unternehmen heraus, um zu sehen Wer kann eigentlich was lieb sagen?
00:04:38: Und dafür ist uns eine schon sehr entscheidende Sache aufgefallen, die es dann noch zu beigetragen hat.
00:04:42: Dass wir uns nicht nur engagiert haben sondern dass sich auch sehr stark gefördert worden ist vom Salzenlist des Dimi.
00:04:48: Nämlich das direkte Hand oft gar nicht weiß was die linke Hand macht und man über ganz andere Dinge redet Auch wenn man das oberflächlich dasselbe meint.
00:04:56: also Was ist denn eigentlich ein Rützelklart?
00:05:00: Was bedeutet Post-Consumerabfall?
00:05:02: Was bedeutelt Post-Industry?
00:05:03: Also das werden wir heute ja auch denken bisschen noch mehr beleucht.
00:05:06: Aber für den Einstieg reicht das mal zu sagen, es war wirklich wilder Westen.
00:05:12: Jedes Land macht seine eigenen Abfallregelungen und Definitionen
00:05:16: etc.,
00:05:16: und so ist natürlich super schwierig wenn du wirklich in der Supply Chain Dengsten lieferketten wurde darauf angewiesen bis dass der Produzent enttolen genau das gleiche darunter versteht wie ein Produzent in Spanien und in Amerika.
00:05:30: Und da hilft natürlich Norming mit des Tages, genau diese einheitliche Sprache erst mit Erzübtern.
00:05:35: Das war der Einstieg für mich, warum ich erstmal gesagt habe okay es ist eigentlich ein wichtiges Thema gerade für die Kreislaufwirtschaftsgrundstoffe.
00:05:42: Es sei ja hohen Komplexität der Grundstoffe dass man dann eine einheitlichere Normung schäfen.
00:05:47: Wie viel war denn Grundlagenarbeit?
00:05:49: Also hattet ihr einen Fundament auf das ihr aufbauen konntet?
00:05:53: Gab es schon etwas was da eingeflossen ist?
00:05:56: wieviel musste dir dann eigentlich von null anfangen?
00:06:00: Super spannende Frage, weil gerade wenn ihr im Protokoll schon beleuchtet habt was Normung ist dann Normungen basiert ja letztlich immer auf Konsens.
00:06:07: Anders als Gesetze kann man die in den Klötschwang durchsetzen, sondern Normen werden immer nur dann bevor kein Markteilnehmer zu sagen das ist sinnvoll und es wartet halt spannend zu sehen.
00:06:16: Wir haben damals eine Bestandsaufnahme gemacht von marktbeuerem Kunststoffnormen und uns besondere wäre Rezeklat Normum.
00:06:21: Es gab aus dem Jahr zwei tausend acht oder schon zehn Jahre mit so viel gestartet sind eine Serie von Normen in Europa die jetzt aus dem Gespräch mit Marktteilnehmern aber kaum Beachtung fanden, also kaum genutzt wurden auch.
00:06:34: Und generell ist teilweise eine Erhaltung aus dem Markt zurückgespiegelt worden von den Normungen im Bereich Recycling – das klappt sowieso nicht bei viel zu komplex!
00:06:43: Und dann war der Zufall Marvin des Instituts für Kunststoff und Kreislauftechnik in Hannover unter Leitung von Professor Andres.
00:06:51: Wir hatten damals einen Artikel rausgebracht, wo er nämlich noch im Plast verarbeitet hat.
00:06:55: Das war einer Zunfall Und die haben auch eine Bestandsaufnahme gemacht und haben diesmal übrigens sehr systematisch alle Normen angeschaut, die es im Bereich Kunststoff-Kreislaufwirtschaft gibt.
00:07:04: Und dann der Tabelle aufgemacht wo welche Lippen sind, wo das inkonsistent ist zueinander, wo sich das in sich widersprüchlich geht.
00:07:11: In dieser Artikel endete mit dem klaren Aufwuchs.
00:07:14: Es braucht bessere Norm für eine funktionierende Kreislauf Wirtschaft von Kunststoffen.
00:07:20: Das war ja ein Elfmeter für mich.
00:07:22: Wenn du so willst, wäre das habe ich aufgegriffen, hab auch sehr eng in den Jahren mit Prof.
00:07:26: Andris und Madimir Shamsul, der war vom IKK zusammengearbeitet.
00:07:29: Weil die waren auch eine der ersten nicht angesprochen haben zu sagen hey wollte ich nicht mitmachen bei dem Thema jetzt aus der Theorie in die Praxis zu gehen und diese Normungslitten so schön.
00:07:38: Ja wie ist das denn?
00:07:40: Du kommst ja aus der praktischen Richtung würde ich dann mal behaupten also wenn du mit der Unternehmensbrille kommst dann hast du ja wahrscheinlich so ein bisschen... Also du hast den Markt im Blick aber weißt auch wie die Unternehmen dann eben am Markt reagieren und doch arbeiten.
00:07:54: Ich stelle mir immer so eine Normungsarbeit als einen sehr wissenschaftlichen Prozess vor.
00:08:00: Wie war das denn letztendlich dann in der Praxis, wie habt ihr daran gearbeitet?
00:08:03: Also ist es tatsächlich eine wissenschaftliche Aufgabe erstmal also zum Beispiel Materialflussanalysen, Lebenszykluserwartungen
00:08:10: usw.,
00:08:11: dass eben alles erst mal zu erforschen.
00:08:13: oder wie weit geht man da in die Praxis?
00:08:16: Wie weit werden da vielleicht auch Unternehmensmeinungen angefragt?
00:08:19: Was fließt eigentlich dann tatsächlich alles in die eigentliche Norm
00:08:23: ein?".
00:08:24: Ja, berückblickend würde ich sagen vielleicht war es einfach ein glücklicher Zufall dass sich als Unternehmer drauf gestoßen worden bin zum einen von Wien auf diese die Relevanz der Normung für die ganz praktische Unternehmensarbeit und deswegen ist er als Projektleiter dann die daraus entstehenden Normen immer die Unternehnensperspektive immer im Sinn habe.
00:08:42: weil na klar Normung ist jetzt auch mir kein Selbstzweck.
00:08:44: also man verfolgt doch immer Interesse.
00:08:46: Man bei mir ist das ganze ganz transparentes Entfessel.
00:08:48: Ich möchte dass der Markt für Kunststoffreziklate global skalierbar, einheitlich, transparenter wird damit eben einen, ich sage mal, einen Dr.
00:08:58: Gamble und Bayersdorf oder bei BMW zulässig rechzen kann vom neubare Fundstoff aus Deziklad.
00:09:04: das ist mein Interesse.
00:09:05: Du funktionierst in meinem Geschäft ja?
00:09:07: Das war auch immer transparent und deswegen war es dann denke ich auch glücklich, glücklicher Zufall dass ich natürlich die Wissenschaft ansparen konnte.
00:09:15: einerseits weil irgendwie war schon klar, das geht in eine Tiefe rein.
00:09:19: In die Material-, in die nebphysikalische chemische Zusammensetzung eines Navoyals... Das weiß ich nicht!
00:09:25: Ich bin kein Kunststofftechniker, ich bin kein Chemiker, ein bisschen frechfähiger auf den Themen, aber ich würde mir niemals anmaßen zu sagen mich da richtig tief drin aufzukennen und letztlich von der Polyneachtimmung hören.
00:09:36: Und deswegen war es dann halt der glückliche Zufall wenn du willst dass die Wissenschaft dieses diesen Bedarf genau so erkannt hat wie die Praxis und wir dann auch ein erstes Gremiumformen sammeln konnten.
00:09:45: Dazu kommen wir ja gleich, wie die dann die Dienstbeck-iteinundneunzig-vielfähig sechs als Vorgängernorm der jetzt europäischen Norm erarbeiten konnten.
00:09:52: Und was ganz wichtig war mit mir war es doch immer ganz wichtig, Norm noch mal leben davon, dass sie genutzt werden.
00:09:59: Wenn die Theoretiker zusammensitzen und das Meinungs nicht abwerten weil Sie meinen da gibt's einen ganz wichtigen Normungsthema aus der Wissenschaft heraus Hast du immer die Gefahr, dass da so was einen wunderbaren Tod stirbt?
00:10:11: Ja, dann schreibt man eine Norm auf.
00:10:13: Aber in der Praxis entfaltet die keinerlei Relevanz.
00:10:17: und deswegen war es mir aber ganz wichtig, dass ich relativ früh auch in der Normal- und eigentlich permanent mit Markzern jemandem darüber gesprochen habe und mir auch die ein oder andere blutige Nase immer abgeholt hab weil viele Praktiker haben gesagt, keine Normung an der Kunststoffkreisgerichtskraft ist Quatsch funktioniert eh nicht.
00:10:33: lassen sie nicht sein aus Schiller.
00:10:35: Und in sofern war, es gab aber auch andere Stimmen.
00:10:37: Wie gesagt und doch doch das brauchen wir.
00:10:40: Und dann hemmt's ärmlich wie man dann so ist.
00:10:42: als jungen Unternehmer habe ich gesagt okay then let´s try!
00:10:46: Wir haben dann bei einem Wettbewerb teilgenommen wo es DIN, was nennt sich DIN Connect, dass genau weil des DIN weiß, dass neue Unternehmen, junge Unternehmen oft innovativ sind, aber nicht die Zeit oder die Kompetenz haben oder das Geld sich in der Normung zu engagieren, was gemeinnend als langwierig den Komplex wahrgenommen wird.
00:11:03: Und diesen DIN Connect-Zettbewerb, weiß ich noch.
00:11:05: Wir haben es dann gepitcht und unter den von thirty-fünf Teilnehmern ist mein Unternehmen ausgewählt worden ein Siegerprojekt und damit haben wir das gesamte Normungsprojekt finanziert bekommen.
00:11:16: Um das kurz einzuordnen, wir durften damals eine sogenannte DEAN SPEC schreiben.
00:11:22: Die DEANSpec ist die kleine Schlöster der großen offiziellen Norms – einen wie genannten Konsortialstand, den man in relativ kurzer Zeit mit anderen Worten zwölf Monaten Von, von schreiben meines Geschäftsplan bis zur Veröffentlichung auf die Straße bringen kann.
00:11:38: Ja so als das Dienstag und was es bieten.
00:11:41: Und ist genau für mich für sowas gedacht wie bei mir.
00:11:43: also dass Unternehmen erstmal sagen hey da is ne Lücke.
00:11:45: Wir haben jetzt nicht die Zeit sechs Jahre theoretisch drüber nachzudenken sondern wir kriegen jetzt mal ein Team zusammen beschlagnahftiges Team.
00:11:52: Wir schreiben das auch was wir in der Gruppe für sinnvoll halten und dann lassen wir den Markt entscheiden ob das nen sinnvoller Standard ist oder nicht?
00:11:58: Und so kam es dann.
00:11:59: des mehr innerhalb von einem Jahr ab war Anfang zwei zwanzig, bis Anfang zweieinundzwanzig die Winsbeck-Eingrenze für CCCS aufzusteben haben.
00:12:08: Und das war damals und bis heute der weltweit erste Standard für Digitalisierung und hochwertiges Kunststoffrecycling.
00:12:16: Das ist ein Riesenachfolge von uns gewesen!
00:12:18: Es gibt ja auch noch die DINns Becks Einenneunzig vier Einenachtzig und die zusammen mit der von dir angesprochenen Vier Sechs und Vierzig sind ja beides so bisschen Vorgänger.
00:12:28: Sind die beide dann eben auch in der Und jetzt in der neuen Achtzig-Fünfundsechzig schon mit drin.
00:12:35: Ist das mit eingeflossen?
00:12:37: Wie war da der Prozess?
00:12:38: Ja, ganz genau so!
00:12:39: Also eigentlich kann man diese chronologische Lutzsee ... es ist eine Chronologie.
00:12:42: Es war erst im Jahr nineteen vier vier sechs, die wir damals als einen Rahmenstandard geplant haben.
00:12:46: Da kann man sich so vorstellen, wo diejenigen und euch, die sich mit Gesetzen auskehren sind, es gibt nur so ein allgemeiner Teil und dann ein besonderer Teil.
00:12:52: Das war also der Allgemeine Teil, dass man so allgemeine Dinge aufgefestgehalten hat.
00:12:56: Und dann haben wir als direkthals vollgenommen, weil das wir am nächsten DinConnect-Wettungsabteil genommen und wiedergewonnen.
00:13:01: Okay.
00:13:02: Da kamen wir in die Eintracht einst aufgeschrieben wie schon dann auf einen spezifischen Kunststoff ging.
00:13:07: also kann man sich so vorstellen wie für sechs war allgemein für alle Kunststoffarten gelbend.
00:13:13: Die eintrachten.
00:13:14: eins hat sich auf einem bestimmten Kunststoff dann rausgesucht und ist noch mehr eben tiefer gegangen in der Daten und Materialanlage.
00:13:20: dazu kommen wir gleich was drinstücken.
00:13:23: Und insofern Über das die Vorgängernorm dessen, was wir dann nicht gesagt haben.
00:13:28: Die Resonanz auf den ersten Standard war so positiv, dass wir das Bleck zu einer europäischen Norm machen wollen.
00:13:36: Was ist da nur?
00:13:37: Es überspringt an die Stufe zu einer deutschen Norm und geht direkt auf europäische Ebene, weil... Das war für uns auch eine riesige Überraschung.
00:13:45: Die Eintracht zur Sechs hat offensichtlich einen Bedürfnis getroffen, weil ohne unser Wissen also damit Wir waren Konsortium von sechzehnten Unternehmen, Wissenschaftler, Laborer und Agentin.
00:13:56: Und ohne unser Wissen hat er das Verband der deutschen Automobilindustrie immerhin in der größte Lobbyverband Deutschlands.
00:14:03: Hat die einundneunzig vier für sechs aufgegriffen und gesagt ist hey!
00:14:06: Das ist total sinnvoll was ihr da gemacht habt.
00:14:09: Für Rezikladeinsatz im KKW machen wir jetzt eine Empfehlung für alle unsere Nippelsunternehmen.
00:14:13: Und dabei wurde es dann die VDA-Empfehlung zwei acht vier geworden, die komplett basiert auf unserem Standard zur Kunst aus Rezikaladen im Pkw.
00:14:22: Also, wo siehst du so?
00:14:23: was hat dann auch Normung entwickelt fast schon eine eigene Dynamik und man
00:14:27: sieht von uns
00:14:28: aufschreibst.
00:14:29: Genau!
00:14:30: Und das hat einem wenn um deine Frage wirklich zu beantworten es war erst der Eintracht für sechs wie haben wir denn rausgegeben?
00:14:36: Wie habt ihr schon die Dynamik entfaltet?
00:14:37: da haben wir parallel die eintrachten eins erarbeitet Da haben wir ja noch schon erste Elemente mit digitalem Produktwassismittgriff genommen und als die auch verabschiedet worden waren und auch gut ankam Beziehungsweise war auch schon da.
00:14:48: parallel, haben wir den Prozess auf europäischer Ebene angeschlossen.
00:14:51: Daraus jetzt schon direkt in europäische Normzimmern, weil klar ist Kunststoff und Kreislauf das immer ein europäisch-internationales Thema eigentlich.
00:14:58: Das ist kein deutsches Thema.
00:15:00: Nein, das kann man überhaupt nicht lösen.
00:15:01: Genau!
00:15:02: Und deswegen abschließend dazu jetzt mit der Veröffentlichung im November, zwei Tage um zwanzig.
00:15:06: Solange hat es dann also gedauert von Anfang zweitzwanzig bis November zum Zwanzig?
00:15:12: Ist die europäischen Norm eh in Astsignal sechs fünf entstanden und verabschiedet worden.
00:15:18: Und die ersetzt jetzt tatsächlich auch, die Dienstbeck-Aufgabe
00:15:22: e.V.,
00:15:24: nicht die
00:15:25: e.v.,
00:15:25: weil sie noch mal ein paar andere Dinge geregelt hat an der Bedeutung von e.va.
00:15:28: Die gehört jetzt auf zu existieren und an deren Stelle tritt ihr uns irgendwie übergeordnet bei europäischem Norma.
00:15:33: wie
00:15:35: Also, ich glaube an der Stelle jetzt erzählt doch mal was drinsteht.
00:15:39: Ich glaube das müssen wir schon mal reinkommen weil es fragt sich bestimmt jeder.
00:15:41: Du hast gesagt also allgemeiner Teil und dann geht das weiter runter in Speziellen.
00:15:46: man guckt sich dann auch bestimmte Kunststoffe an.
00:15:48: Also erzähl doch mal vielleicht die wichtigsten Punkte?
00:15:50: Was wären die wichtigste allgemeinen Punkte?
00:15:52: und dann welches spezielle Kunststoff schaut ihr euch denn
00:15:55: an?
00:15:56: Also fangen wir mit dem Titel an wer gleichgeblieben ist auf.
00:16:00: den Titel ist Klassizierungen von Kunststoffrezikladen nach Datenqualitätsleveln für die Nutzung und im digitalen Handel.
00:16:14: Da steckt eigentlich schon ziemlich viel drin, es geht um Kunststoff-Reziklade erst mal, also die Norm, die nur sich für Kunststoff Reziklades bezieht und die sie klassifizieren wollen aber Klassen etabliert von Kunststoff-Retzikladen und zwar insgesamt vier Klassen und voran nach Datentrufe.
00:16:28: das ist ganz wichtig.
00:16:30: sogenannte Datenqualitätslevel führen wir ein, im Abschnitt vier der Norm.
00:16:34: Das gab es vorher nicht.
00:16:35: und was bedeutet das?
00:16:37: Weil eben so Kraut und Rüben und unorganisiert war.
00:16:39: Der Markt geht erst mal darum verlässliche und vergleichbare Informationen über Rezyklatzen herzustellen.
00:16:46: Und das ist eigentlich ganz simpel.
00:16:47: Kann man fast wie ein Amtelsystem fortgehen.
00:16:49: Wo sind das Führlehrer statt drei?
00:16:52: Es gibt DQL eins.
00:16:55: Da weißt du eigentlich nichts über das Recyklat außer welcher Kunststoff ist das.
00:17:00: Aber es baut dann immer weiter aus.
00:17:02: Du weißt immer mehr über den Kunststoff Bescheid, bis hin zu DQL hier wo du faktisch alles weißt die mechanischen und chemischen Eigenschaften für das Kunststoff ist, die ja entscheidend sind für einen Anwender der sagt ich möchte gerne diesen Kunststoff einsetzen um eine Shampoo Flasche zu bauen oder ein Automobil Teil.
00:17:19: also das kann sich der Zuhörer so vorstellen.
00:17:22: DQL-Eins ich weiß fast nichts in DQL vier ich weiß ganz viel.
00:17:26: Das war so der erste und vielleicht auch der fast schon der wichtigste Teil der Norm, der einfach weltweit erst Datengrundlagen schafft.
00:17:36: Also richtig Grundlagenarbeit um Rezeptler überhaupt vergleichbar zu machen.
00:17:43: Wir haben sehr viel Zeit im Abschnitt drei Terminologieverbrachdefinitionen, weil das wird der eine oder andere, der sich im Markt bewegt wissen es jeder mein was anderes.
00:17:53: Also allein was der Bitteres Recycling bedeutet, ist in jedem Markt anders definiert.
00:17:58: Und sofern haben wir da erst mal lange diskutiert.
00:18:00: Das waren tatsächlich fast die intensivsten Diskussions im Bereich Abschnitt drei.
00:18:04: Terminologien einfach erstmal festzuziehen.
00:18:07: Bei welcher Definition kann man sich eigentlich einmal einigen?
00:18:10: Damit man eben auch da verlässlich den Datum verpacken kann.
00:18:14: Akt mit fünf geht es um die Kalkulation des sogenannten recycled content Was auch nicht ganz unwichtig ist im Kontext von Quoten, die jetzt auch in Europa kommen werden.
00:18:24: Im Bereich welche Produkte müssen wie viel Prozent Recycler zum Kunststoff enthalten?
00:18:28: Wie kalkulierst du das eigentlich genau?
00:18:30: Weil Kunststoff ist nicht immer nur Kunststoff.
00:18:32: Da sind Aditive drin, da sind Füllstoffe drin und da sind andere Dinge drin.
00:18:36: Und worauf bezieht sich diese Anforderung der europäischen Gesetzgeber?
00:18:41: Das heißt, diese Shampoo-Fasche muss jetzt weißen Prozent Recycle mit Kunststoffe enthalten!
00:18:47: Da haben wir sozusagen aufgegriffen, was es beim Vorarbeiten gab im Abschnitt zu uns und haben das eigentlich konkretisiert und in meinen Augen verbessert wie man eigentlich ermitteln kann.
00:18:58: Wie viel recycelter Kunststoff in einem Komponent in einem Kunststoff hier verarbeitet wird enthalten ist.
00:19:04: Und dann im Abstand sechs ist der auch nicht ganz unwichtig für die Außenkommunikation.
00:19:11: Haben wir uns mit dem Thema Labeling beschäftigt.
00:19:13: also Also kann man sich da so vorstellen, wenn man auf eine Big-Dig hat voller Granulat.
00:19:19: Da haben wir ein kleines Label entwickelt mit dem man in Sekunden Bruchteilen erkennen kann, welcher Kunststoff wie viel Recycled Content aus welchen Stoffstrom kommt wer?
00:19:29: So die aller wichtigsten Informationen.
00:19:30: auch das gab es vorher nicht.
00:19:33: und der letzte und vielleicht noch fast schon zukunftsweisender Aspekt nach vorne schnickend.
00:19:38: Abschnitt sieben enthält die auch weltweit erste Regelung für einen digitalen Produktpass, für Kunststoffrezyklate und digitaler Produktpass.
00:19:48: Ich weiß, hatte die auch schon mal im Podcast.
00:19:51: Deswegen gehe ich da jetzt nicht so auf ein, aber es ist ja eine der zentralen Elemente für die Ermöglichung der Kreislerwirtschaft insgesamt weil allen ist klar ohne Daten at the end of life kann keiner sinnvoll Kreiswerkswirtschaft machen.
00:20:05: So, diese sind das ist halt der Kern der Norm.
00:20:08: Da müssen noch ein paar Annexter-Anhänge, die noch in den Names zu teigen Kann man so zusammenfassen in Datenqualitätslevel, Therminologie, Recycled Content Label und da individuell noch zurückpasst.
00:20:19: Das war jetzt der allgemeine Teil der FIFI-VI?
00:20:21: Nee das war schon...das war jetzt also die EN-Achzehn Ohne Sechs Fünf aber die ist ja wenn du so willst ein Kondensat aus der Einen Ohne Sieß Fififix VI wie es auch gar nicht mehr gibt.
00:20:30: Offiziell, die ist jetzt ja aufgelöst und die EinenOhne Siehst Vier Acht Geins
00:20:34: Okay!
00:20:35: So und dann haben wir unter und das alles ist jetzt in die DIN-Aachzehn-Ohne-Sechs Fünfe eingegangen.
00:20:42: Was ich gerade geschildert habe, ist die Austeilung der DIN EEN-Achzehn-O sechs Fünf.
00:20:46: Die letztlich basiert auf diesen zwei Vorgängern.
00:20:48: Okay und die ist jetzt sogar dann von der EU Kommission als zentrale Norm für die Kunststoffkreislaufwirtschaft anerkannt worden?
00:20:56: Genau aber sie ist im Rahmen des... Jetzt wird es wieder ein bisschen technisch.
00:20:59: Die Europäische Kommission hat da einen sogenannten Standardisierungsrequest N-Zunfach vier, sorry, das Bürokrat in Deutsch.
00:21:08: Aber die EU-Kommission hat nämlich das Ziel, dass in Jahr zweitensundzwanzigzehn Millionen Tonnen Recyciter Kunststoffe in der EU verirmelt werden sollten.
00:21:14: Wir sind weit weit weg von diesem Ziel aber als Teil um es möglich zu machen hat die EU Kommission wie ich den Markt angeschaut habe gesagt oh es braucht neue Normen bzw.
00:21:23: alte müssen geupdatet werden.
00:21:25: und als Teil dieser Standardisierungsrequests hatte die EU explizit auf die Deanspeck e九zig vier vier sechs verwiesen als ein wesentlicher Bestandteil dessen was da einen Neuen stehen muss am Norm.
00:21:35: und die Ehen acht zehn zero sechs fünf ist letztlich die Antwort der EU darauf, dass die EU-Kommission gesagt wird.
00:21:40: Macht das bitte mal zu einer neuen Norm?
00:21:43: Ja weil es reicht halt nicht einfach nur eine deutsche Standard zu bauen, den Dienstbeck.
00:21:48: am Ende ist das ein europäischer Szenar und insofern soll uns das auch einen riesen Sorg muss man aussagen, dass sich die EU Kommission in jedem Standardisierungsanfrage bereits auf unsere deutschen Norm verwiesen hat und gesagt wird das im wesentlicher Bestand dessen was Entplikungen für die Europäische Kunststoffkreisvertreter bestimmen.
00:22:06: Ich finde das ja total faszinierend, weil ihr wart ja anscheinend mit genau diesen Überlegungen oder dieser Entwicklung von dem Thema in der Timeline im richtigen Moment.
00:22:16: Anscheinend, also wenn die Automobilindustrie und auf EU-Ebene das ganze Thema übernommen wird.
00:22:21: Und man sich so ja bereitwillig diesen Prozess anschließt bedeutet dass er da fehlte es echt an etwas was ihr jetzt geliefert habt.
00:22:29: Also eigentlich total cool dass ihr praktisch dieses Puzzlestück dem ganzen beigefügt habt und ich finde das total spannend diesen Prozesse einmal mit zu bekommen wie sich das alles entwickelt hat.
00:22:38: Ja mich würde an der Stelle jetzt aber mal interessieren weil weil das was du bisher geschildert hast Ja, ich will sagen das klingt schon fast ein wenig romantisch so.
00:22:47: Also sowas wie du segelst bei Sonnenschein auf einem ruhigen See und keine Wellen und alles ist schön.
00:22:54: aber es gab doch bestimmte auch kontroverse Diskussion oder?
00:22:57: Ich meine ihr habt auch verschiedene Interessen, verschiedene Industriezweige die einfach da zusammenkommen müssen.
00:23:02: also es gibt die Polymerchemie, die Abfallwirtschaft Unternehmen aus der Digitalisierung.
00:23:07: Du hast die Automobilbranche schon angesprochen.
00:23:10: Gab's da nicht an der einen oder anderen Stelle auch kontroverse Diskussionen, wo man sich irgendwie in letzter Minute vielleicht gerade erst einigen konnte wie man weitermachen will?
00:23:19: Absolut.
00:23:21: Das Endergebnis sieht schön aus aber das waren die Teilen der liebe Zeit und am Ende ich hatte an der eine oder andere Stelle mal ein bisschen.
00:23:36: oh, das können wir auch ganz scheitern einfach, weil wir kriegen die Leute mit unter einen Hut.
00:23:41: Denn das besondere an der Normung ist in der Regel, dass man konsensbasiert arbeitet und du bist halt gezwungen dann wenn du eben mit den unterschiedlichen Interessen am Tisch findest, kriegen wir den Konsens dar.
00:23:52: Und du sagst genau richtig!
00:23:55: Wir hatten am Ende des großen Glückes, dass meine Normungsaufruf sind am Anfang.
00:23:59: Weil für die Einordnung noch diese Dienstpläck wird geschrieben indem man ein Aufruf startet und sagt wer möchte mitmachen?
00:24:07: Und da haben uns dann sechzehn Unternehmen der Wertschöpfungskette gemeldet von eigentlich mit Ausnahme der Polymerchämie.
00:24:15: Beim ersten, da war keiner der Polymärchen dabei und ansonsten waren alle dabei die Kursstoffverarbeiter, Recycler, Sortierer, Nordbore, Verbände.
00:24:22: also wir hatten wirklich eine geballte Kompetenz im Baum und die Schöne war keine hatte eine Übermacht im Raum.
00:24:27: Also es waren keine hatte.
00:24:29: also okay wenn ich sie dann einfach die Abfahrt ihren Sorge zusammentun Dann schreiben Sie ihre eigene Norm.
00:24:35: Es waren genau sechzehn an der Zahl und das hat für eine am Ende.
00:24:38: aber ich fand immer sehr intensiv, aber konstruktive Runde gesorgt weil sie auch klein genug war um sich auf den Konsens dann doch noch zu einigen.
00:24:45: Da haben wir irgendwann auch gesagt, hey komm wir müssen jetzt zur Pause kommen.
00:24:48: Wir hatten ja auch den Zeitdruck innerhalb eines Jahres die erste Naube zu schreiben in der ersten Standard.
00:24:53: Also insofern es ging also hoch her um einen Einblick zu geben gerade auch in den Folgestandards, insbesondere auf europäischer Ebene.
00:25:01: Da kamen auch sehr viele politische Interessen zum Beispiel weil man merkte plötzlich an dem Thema ziehen so viele Interessen wie die Polynesien.
00:25:11: Und ganz ehrlich meine Erfahrung daraus ist du musst es dann auf eine möglichst kleine Ebene ziehen und sind ja von möglichst kleinen Gruppen, möglichst kleiner Gesprächskreis um halt wegzukommen aus diesen Global Galaktischen Meetings mit vierzig Leuten, wo du am Ende immer nur jeder seine Sprechblasen runterredet.
00:25:30: Das kennt man vielleicht auch, wenn du im Raum bist und der Lehrer nur auf eine Arbeitsgruppe viel Leute in einer Arbeitsgruppa hat, dann kann man sich schlecht wegdrucken.
00:25:37: Da muss man halt liefern.
00:25:39: Und so war es im Endeffekt auch als ein Heck für den oder den einen oder anderen, der auch normen will oder das ist das Vorstellen kann da als Abzugstierer auf einer Fach-Ebenen-Sacher-Ebene möglich sind kleinen Arbeitsgruppen zu arbeiten, hat dem Prozess letztlich gerettet Weil ansonsten wäre man nämlich in diesen globalgelaktischen Meetings und ist auch einfach zum Schleitern zu bringen, weil man hat irgendjemand kann immer die Hand nehmen.
00:26:01: Das passt mir nicht!
00:26:03: Und wir müssen doch mal zehn Jahre drüber reden.
00:26:05: Ja klar das kann man immer beliebig verlängern dann ne?
00:26:09: Total!
00:26:11: Mich wird an der Stelle jetzt mal interessieren und vielleicht machen wir mal den Bogen zum Anfang zurück.
00:26:15: da hattest du gesagt diese Norm beziehungsweise ja dein Engagement dabei hat auch ein gewisses Eigeninteresse.
00:26:25: Und mich würde da mal interessieren, also kannst du das Eigenintereste noch ein bisschen beschreiben?
00:26:29: Also welche Vorteile bietet die Arbeit denn mit dieser Norm jetzt für einen Unternehmen wie Eures?
00:26:36: Ja gerne!
00:26:36: Also ich habe mir glatt ist bis heute wie in Erinnerung, wie damals der erste Mitarbeiter des Dienens, der mich angesprochen hat, sei Nermin Rhein.
00:26:45: Grüßes, was du mithörst.
00:26:46: Ich bin Mitarbeiter beim Dienen Und es wird heute eine Erinnerung, das macht mir auch total einläufig.
00:26:50: Ich würde sagen wer die Norm setzt hat den Markt und deswegen ist das ja auch etwas so prestigeträftiges für viele in der Industrie immer sich an zu engagieren wie sie Normungsgehen wissen.
00:27:01: wenn du die technischen Normen mal aufschreibst und der Markt sich daran hält dann folgen alle dein Beispiel.
00:27:07: jeder kennt doch bitte die Beispiele von den Steckern im Steckerchaos.
00:27:10: Ja und ja wenn ihr einmal setzt wie der Stecker auszusehen hat und dann genügend Folgen dann ja dann folgt alle deine Beispel.
00:27:19: Also das ist das eine, wenn zu dem Standard hast du den Markt und dann bist du auch immer Vorreiter.
00:27:23: Nicht gerade als junges Unternehmen, den das niemand kennt, da machst du halt auch auf dich Aufmerksamkeit.
00:27:29: Das ist ein zweiter Aspekt, krasser Vertriebsargument.
00:27:34: Marvel, die Anzahl an Unternehmen wie auf uns zukam, die sagen ja ich glaube zwar nicht dass sie richtig die University verstehen aber dessen diese Normschrei geschrieben haben, das ist krass!
00:27:45: Und das hat einfach Zieltüren geöffnet, ins Zertrieb und auch ein bisschen auf die Geschäftsdürre eben weil people took notice.
00:27:52: Dass man hier mal auch die Gemühle gemacht hat es wirklich voranzutreiben war wirklich so.
00:27:56: wenn du so willst dann hat man würde sie sich im Stall gerufen verdient um in der Branche als Unternehmer aktiv sein zu dürfen nicht einfach nur von außen zu kommen bei den digitalen Unternehmen und zu sagen
00:28:06: ja ich
00:28:06: schreibe jetzt alles.
00:28:08: Ja ich bring KI mit.
00:28:11: Und muss man ja auch mal ganz fairerweise sagen, diese kulturellen, die kulturellem Background zu haben.
00:28:17: Beziehungsweise nichts zu haben ist ein riesiger Nachzeichen in einem neues Unternehmen und da kann auch jeder sofort nachvollziehen.
00:28:23: Es ist wie wenn jemand von außen kommt und sagt, ich weiß alles besser, ihr seid aber doof!
00:28:28: Da wirst du nicht unbedingt geliebt in der Branche, ja?
00:28:30: Und durch diese harte Arbeit in der Normung, die dann muss man auch ganz klar lang Zeit- und Geld kostet, muss man einfach rüber festhalten... Haben wir uns denke ich ein bisschen auch Gehör verschaffen können.
00:28:41: bei denjenigen, die vorher gesagt haben also Herr Schiller und surplus.
00:28:45: Das wird alles nicht so.
00:28:47: Ja ja okay Ich würde jetzt gerne noch an der Stelle einmal weil wir uns langsam auch Richtung Ende Podcast bewegen mal noch ein bisschen auf die internationale Perspektive gucken Und dann aber nochmal auf die auf dem Rezikat Einsatz im besonderen.
00:29:04: Wir haben jetzt schon von EU-Ebene gesprochen und du hast ja auch gesagt dass das größte problem was wir halt haben und gerade auch wenn wir von kreislaufwirtschaft beziehungsweise vom kreisläufer schließen sprechen ist immer wenn nicht alle mitziehen.
00:29:16: also es braucht manchmal ja nur ein aktör der irgendwie sich dann da quer stellt und man kann einen kreise auf einfach nicht schließen.
00:29:22: so das geht da nicht mehr.
00:29:23: Das heißt also grade auf EU-Ebene brauchen wir eben solche normen die dass dann vielleicht für alle verpflichtend machen würden.
00:29:30: wie sieht's denn dann weiter aus?
00:29:31: Also ich meine, wir brauchen ja noch andere länder.
00:29:35: Gerade Indien und China denken, wenn wir über Riziklate und Kunststoffe sprechen können wir die ja nicht außen vorlassen.
00:29:42: Gibt es da auch Gespräche?
00:29:45: Weißt du da was?
00:29:46: Also haben die Interesse angemeldet?
00:29:47: Gibt das da irgendetwas?
00:29:49: Ich kann erst mal meine eigenen Erfahrungen berichten.
00:29:51: Das Leveln über den europäischen Normungskräven CEN ist ja die EASYON mit Nutcrackern.
00:29:59: Es gibt schon Standardization-Organisationen.
00:30:02: Das ist das größte Normungskrävium der Welt von der Welt.
00:30:05: Und da nicht nur wurde angefragt, dass wir mal darstellen, den dann der Wies auf Iso investieren, was die ehren-Achzender-Reset-Fünf kann.
00:30:14: Sondern also ich durfte in seinem Einstündiger-Sortrag, wo ich mir nur dem Normungsexperten aus China und Indien teilahm, wo sie alle herkamen, es hat dir mal so dadegen dürfen wie wenn du ihren Achtzehner-Resett-Fünft funktioniert?
00:30:28: Sondern das wurde auch schon eingeladen!
00:30:29: Also ich bin durch die Arbeit an der Norm in den feinlichen Staaten gewesen.
00:30:35: ...didien und das amerikanische Fintondo einen Normungsaustoff machen.
00:30:39: Da durfte es da den amerikanischen Experten zeigen.
00:30:42: Ich war in Indien beim Bureau of Indian Standards, ...in Australien hat man angefragt ob man diesen Standard nicht übernehmen kann im australischem Norm sehen.
00:30:52: Ich hab in Vietnam, ich war in Stylen unterwegs mit dem Standard... Und wenn du so willst ein Multiplikatoreffekt, der wieder genau richtig sagt am Ende Ist das ja, weil es auch vermeintlich unpolitischer ist als Gesetze.
00:31:10: Etwas, womit sich da vielleicht ein technischer Experte in China leichter mit tut zu sagen, okay, übernehmen wir mal den europäischen Standard, denn der scheint gut zu funktionieren und das kennt man auf schon heute aus der Weltwirtschaft, dass oftmals europäische Standards zur Weltmarken standen werden.
00:31:24: Einfach, weil man sagt, es ist einfach sinnvoll was da aufgeschrieben worden ist.
00:31:27: Das hilft auch uns als Familie.
00:31:30: unsere Produkte nach Europa zu bringen, wenn man sagt okay wir und Fina halten uns an europäisch landlands.
00:31:37: Insofern hat das Thema eine enorme internationale Resonanz entfaltet mit eigenen Grupplinen wenn du so willst wo ich ehrlicherweise nicht weiß wie weit mich jetzt in diesem Monat ist.
00:31:47: mit der Übernahme aber muss ja im Zweifelsfall auch gar nicht übernommen werden.
00:31:51: eins zu eins wenn.
00:31:52: jeder kann auch sagen eben Ähm, ich als finnischer Produzent oder unnächster Produzent kann mich einfach nach innen noch europäischer Standards zertifizieren lassen.
00:32:00: Und ist im Zweifelzeit vielleicht sogar auch das Beste des Vertrauensmerkmal.
00:32:04: eben überall sagt mal europäischen Abnehmern wenn die so'n... wie hält sich's an den europäischen Normen und nicht einfach nur an irgendwelchen Genghisischen Normen?
00:32:11: Ja!
00:32:12: Also dass äh bis äh irgendwie Speedmarveln ist ja noch komplett im Fluss begriffen und die europäische Norm ist ja auch noch total frisch.
00:32:19: ne also wir nehmen jetzt auf im Februar ... ... zweitausend sechsundzwanzig.
00:32:24: Die Norm ist jetzt gerade mal zweieinhalb Monate halt.
00:32:27: Ja, ich finde das total spannend.
00:32:28: ja dass es schon so schnell geht und du auch von Interesse aus anderen Ländern berichtest.
00:32:34: Das ist schon cool zu sehen also ein schöner Prozess.
00:32:37: Mich würde an der Stelle noch interessieren, das habe ich mich eben gefragt weil wir da haben im Podcast auch schon in der Vergangenheit drüber gesprochen.
00:32:43: Das Problem beim Reziklateinsatz gerade vom Kunststoffen Virgin Plastic, also einfach Neuware die eben sehr günstig ist und wo Reziklater wenig mit konkurrieren können.
00:32:57: Wie siehst du das an der Stelle so?
00:32:58: Glaubst du da tut sich etwas oder hilft eine Norm vielleicht auch dabei reziklate Flächendecken da einsetzen zu können?
00:33:06: Ja absolut!
00:33:07: Das sind sicherlich nicht die One Silver Bullets, die es ja alles löst.
00:33:11: aber wenn man auf dieses Problem mal so muslimisch drauf scheint dann habe ich damals Eingangs bei Serblers gemacht dann ist das Mundproblem ja eben, dass es für offensichtlich zu viele Frictioner soll.
00:33:23: Weil es durchzubekostet oder eine Qualität.
00:33:26: Dass ein Unternehmen in Dauer aufs Wechsel von Neuware auf Rezipate.
00:33:32: Und Thema dieses Fotos darf man sich jetzt nicht irgendwie über Subventionen zur Sprechung für retrobasierte Neuware.
00:33:38: Das ist ein Riegel-Thema weil das ist ehrlicherweise nun an Level Plane viel auch heute noch, was den Neuwahreneinsatz favorisiert und wir leben unterzeit, Jahrzehnte zwanzig.
00:33:48: wo es eher mehr von Subventionen noch gibt, zur klobasierten Neuware als für Kreisberpfirpscheck.
00:33:53: Das muss man einfach mal kurz als Disclaimer von Elections.
00:33:56: Aber alles andere und da sind sie alle einig.
00:33:59: Im Ende ist das heute ein Thema.
00:34:01: du musst mit den Kosten unterhalb die Neuwarte kommen wenn du's marktwirtschaftlich überlösen willst.
00:34:09: Und das Gap ist heute einfach riesig nachdenken.
00:34:12: Rezipate sind auch zu teuer bis die Friktion in der andere Geschäftsanbahn einschallt.
00:34:19: dieser Transaktionskosten.
00:34:20: Das meine ich damit ganz konkret, wenn du allein drei oder vier Anrufe brauchst und drei oder vier Muster hin- und herschicken musst zwischen deinem Unternehmen, das gerne Riziklatte einsetzen will und solche Diis haben dann geht dabei Zeit von Ohren ja?
00:34:33: Und Personaleinsatz Ja?
00:34:36: Und das sind letztlich was an den Stück kosten.
00:34:39: am Ende um Rezipienten wird es ja eingefaktoriert werden muss.
00:34:42: Ich muss ja also zurzeit mal meine Leute bezahlen Und vielleicht ist das die einfachste Antwort darauf, wie hilft das konkret?
00:34:51: Das heißt, Transaktionskosten zu senken bedeutet bessere klare Informationen einfacher verfügbar.
00:34:56: Das kann auch jeder hoffentlich nachvollziehen, der schon mal online eingekauft hat weil du genau weißt was du kriegst wenn du bei den Online-Plattformen ein Buch bestellst.
00:35:05: bist du bereit, das Buch zu bestellen und musstest nicht zehnmal bestellen weil du irgendjemand ein falsches Buch rausgewiesen wirst.
00:35:13: Das wird vielleicht banal jetzt der Vergleich, aber er ist sehr treffend.
00:35:16: Weil in der Realität so eine Recycling-Geräte wirklich total aufländig liegt zur Beziehung zu etablieren.
00:35:24: und wenn das schon hilft mit dem Standard den ersten Teil von fünfzig Stunden Personalaufwand auf zehn Stunden Personal Aufwand zu reduzieren, weil man halt eine Verlässensinnormap und durch Chineses genau mit den gleichen Standards arbeitet wieder europäischer, dann ist das halt effektiv.
00:35:40: Kosten einsparen Witzignaht wird bewirksfähig zählen.
00:35:46: Das heißt nicht, dass allein durch die Norge des Litziklates jetzt ein günstiger Grupp aus dem Allwagen ist nicht der Fall.
00:35:52: Aber es ist ein wesentlicher Bestandteil in das Ganze zu professionellisieren und ich lasse es bei einem Anspruch und hoffe mich, wer von allen da draußen in den Eckleifloch wird, dass das Ritziglaht letztlich so verlesst wird und verfügbar sein muss in die Neuware und dabei am besten auch noch einen preislußigen Set.
00:36:07: Ja, vor allem werden dann ja auch alle anderen Hebel die man ansetzen kann um eben diese Diskrepanz zwischen den Beschaffungskosten anzugleichen.
00:36:17: Die werden ja auch wirkungsvoller wenn man da schon so eine Basis geschaffen hat.
00:36:21: Okay ich habe noch zwei Fragen jetzt offen.
00:36:26: Die eine wäre hast du schon eine Ahnung oder vielleicht aus Branchen etwas gehört so eine ähnliche Norm für andere Materialkreisläufe zu entwickeln.
00:36:37: Also so etwas wäre ja auch, ich denke mal jetzt an Metalle ne?
00:36:39: Da wär das ja auch möglich.
00:36:41: Ähm... Ja!
00:36:42: Ich zähle jetzt mal direkt parallel auf weil wir zwar mit der Unternehmen.
00:36:46: was mich totalen freut hat ist dass andere Start-up Unternehmer das Aufaus gegessen haben.
00:36:52: Wir haben gesehen, dass sie erfolgreich damit waren mit der Dienstspekt und gesoffengesagt haben.
00:36:55: Einen... Ich weiß noch nicht ob ihr bei euch ein Podcast war, so mal Conky Lofts Nost-Berlin.
00:37:03: Ja, die haben auch zwei Dienstspecks erarbeitet.
00:37:08: Schöne Grüße, genau wo ich auch sage.
00:37:10: Es ist gar nicht lange her, dass der hier im Podcast war.
00:37:14: Ich sehe ihn auch immer und freue mich über seine Erfolge.
00:37:16: Ich habe gerade ein Riesenprojekt am Zug auf den Tegel bekommen Und in fast jedem seiner Posts weißt er oft die Dienstspeck hin, die er arbeitet hat.
00:37:26: Also das ist jetzt so für zirkuläres Bauen mal ein Beispiel, wo eine Dienstspecke gearbeitet worden ist.
00:37:30: Ich weiß, dass Pre-Zero eine Dienstbeckerarbeit ist und wie man einen Recyclingbezirk durchfährt.
00:37:37: Also auch in dem gleichen Zeitraum, wo wir unsere Dienstbeckwerte haben.
00:37:40: Ich weiß das im Metallbereich, hast du den angesprochen?
00:37:46: Da ist es weniger wichtig weil Metall und oft Recycling bedeutet, du schmilzt ja alles ein und hoffst nur so viele Themen mit so vielen Varianten aber da gibt es auch Aktivitäten, aber was mir vor allen Dingen noch präsent ist im Bereich ... Verpackung.
00:38:01: Da habe ich gesehen, dass die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, die hat unsere Dienstspeck-Ansatz auch aufgegriffen und dafür, wie sagt man das so?
00:38:11: Transportverpackung einen ähnlichen Standardjo zu erarbeitet bis hinzu es gibt jetzt eine Dienstspec für Kosmetikzertageln für den Einsatz von Kunststoffspecs geklagt, wie auch sich aus dem Dienstspek einnahm, als wir in der letzten Minute sechs fünf beziehen und die mich auch angestragt haben damals ob ich ihnen mal erklären kann, wie wir unsere Dienstbed auf den Markt gebracht haben.
00:38:30: Also man merkt das hat so im besten Sinne Copy-Paste oder Kopierkatzen.
00:38:37: Was willst du ja aber auch?
00:38:38: Weil am Ende lebt die Norm von Anwendung und wenn sie weiterentwickelt wird, dann wird es an anderen wichtigen Marken gelangen.
00:38:45: Das ist der größte Kompliment was du bekommen kannst!
00:38:48: Ja, ich wollte gerade sagen dass das eine Auszeichnung für euch und eure Arbeit dann.
00:38:52: Unbedingt!
00:38:53: Okay letzte Frage Mich würde jetzt natürlich die Zukunft interessieren, das ist das was wir bisher noch nicht besprochen haben.
00:39:01: Wie geht es denn jetzt eigentlich weiter?
00:39:03: Also folgt noch eine Überarbeitung weil ich meine es stehen doch bestimmt auch einige Sachen aus oder?
00:39:08: Ja also super spannende Frage weil Normungen nochmal jetzt von der Anwendung und vielleicht dass wir jetzt eine europäische Norm haben was vorher nur in den deutschen Standard war ist natürlich nochmal für mich jetzt spannend zu gehen.
00:39:20: was passiert jetzt?
00:39:21: wie wird das auf internationaler Ebene weitergehen?
00:39:24: Gibt es vielleicht auf Iso-Ebenen einen Wunsch aus dieser EEN, noch eine Isonorm zu machen?
00:39:29: Was wirklich so ein allerrüstigen Norm wird.
00:39:30: Ja das wäre natürlich richtig krass.
00:39:31: dann, ne?
00:39:32: Das wäre wirklich krass aber da muss man auch bernistisch sein.
00:39:34: für was dauert auch fünf bis zehn Jahre.
00:39:37: Aber du musst mit der ganzen Welt einen Konsens finden und bei dem Thema... Du weißt
00:39:42: doch kleine Gruppen!
00:39:44: Genau.
00:39:45: also wer zuhört und Deutsch
00:39:46: spricht bitte
00:39:47: keine Gruppen.
00:39:47: Aber mach das mal.
00:39:49: wenn du mit der ganze Welt und so viele ja beim Thema Kunststoff mitreden können und wollen So, Nummer eins.
00:39:56: Dann ganz Nummer zwei in der Unternehmenspraxis auch so dass wir bei Surplus natürlich direkt davon profitieren das wir das nicht zu sagen ob in den Markt aktiv Wein spielen und sagen liebe Lieferanten die Labor es gibt eine neue Norm lasst uns mal bitte jetzt diese... Jetzt ist es nicht mehr nur ein deutscher Standard sondern jetzt könnt ihr euch darauf verlassen dass das Ding bleibt auch Und wir können anfangen echte Grundlagen Datengrundlagen Arbeit Daten Grundlagen zu schiessen überhaupt umgübelst verdammte, schwierige Problemen endlich mal allein erst einmal aus einer einheitlichen Datenbasis zu stellen.
00:40:33: Damit wir dann das Problem wirklich bei der Wurzel taten können und nicht nur anschauen uns immer noch über Finanthropie oder hier in Baden-Krinab und so und so unterhalten sondern zu sagen Essen muss doch verdammtes auch mal möglich sein.
00:40:44: Kunststoff hochwertig ist im Kreuzbefehl nicht zwar so oft und für lange wie noch möglich aber nicht nur ein halb mehr.
00:40:49: und dafür bin ich die Fall gespannt, wie die Norm jetzt aufgegriffen wird vom Markt.
00:40:53: Die wird sicher weiterentwickelt werden.
00:40:55: Das werde mich da auch weiter eindringen in den zeitlichen Mal so wie es möglich ist als Geschäftsführer.
00:41:00: Aber ja, eigentlich ist das jetzt das nächste Kapitel was gerade Marvin ganz frisch aufgeflogen ist und nicht noch genau weiß, ob er rauskommen soll.
00:41:10: Wie geht's dann für euch weiter?
00:41:11: Was versteht ihr jetzt in einer Zukunft an?
00:41:14: Für uns konkret jetzt muss man ehrlicherweise sagen... Markt zur Kursstoff-Rutzik, gerade in einer größten Krise.
00:41:23: Zumindest seitdem ich in dem Markt arbeite, also seit sieben und halb Jahren.
00:41:28: Es geht erst mal darum tatsächlich diese Grundsatzfrage zu stellen und auch zu gehen wie können wir als Unternehmen in Wiener Wirtschaft überleben?
00:41:36: Wenn die Welt es jetzt gerade sagt das ist nicht ein so wichtiges Thema muss jeder Unternehmer, jede Unternehmerin sich fragen wie kann man denn sich anders polizieren Wenn man dann aber trotzdem der Zeug ist, dass dieses Thema einer unternehmerischen Lösung braucht?
00:41:51: und daran halte ich fest.
00:41:53: Trotz aller Krise im Grundstoff-Recyclingmarkt.
00:41:56: Ich glaube am Ende werden das Interneumlöschen die die Idee gelingen wird diesen Kohlenstoff sinnvoll und hochwertig in den Kreis zu führen.
00:42:06: Es ist nach meinem Dafürfall mit Übrigen ein Abschlusspädagogie.
00:42:10: Es isst ärztlich kein technologisches Problem.
00:42:13: es ist viel komplexer meiner Meinung nach einen Menschenhälfte Monoen zu bringen als Kohlenstoff langfristig und hochwertig, müssen nichts auswärts zu fühlen.
00:42:21: Da muss halt Wille und Ressource müssen zusammenkommen der Mensch.
00:42:24: Aber dann gelingt das ja auch und bisher fehlte es immer an einem oder sogar beide.
00:42:29: aber mein Überzeugung bleibt ganz klar wir werden mich mit dem mittelagisch ein anderes Material machen lassen was Kunststoff kompletter setzt.
00:42:37: Wir müssen uns aber ehrlich machen und sagen bei den Schäden die der Kunststoff mittlerweile als Abfall von Umwelt am Menschen Tier auswirst, da müssen wir einen systemischen Leser finden.
00:42:46: dafür bieten wir einen Ansatz unternehmerisch mit der Normung und Gleichspurt.
00:42:50: Und daran werden wir jetzt auch weiterarbeiten, wir müssen aber ganz klar gucken wie überlebt man diese Krisen wo man das Gefühl hat?
00:42:56: Es interessiert gerade, dass es so wirklich ein Nullkommando der Menschheit... Wie in der Vergangenheit auch, man sagt so Hauptsache, wir packen den irgendwo hin oder verbrennen ihn irgendwo und dann ist das Problem ja auch weg.
00:43:08: Das können wir uns nicht mehr lange leisten und deswegen für uns bedeutet es eben sich neu zu positionieren ... wenn da auch eine Chance zu haben, weiter aktiv erfolgreich wirtschaftlich zu sein.
00:43:17: Und das glaube ich der Speziale aus der Kurscheffenszeit in Branche.
00:43:22: Es kann gelingen aber es hat auch gut.
00:43:25: Ja absolut!
00:43:26: Ich wünsche euch viel Erfolg an dieser Stelle... Ich habe eigentlich keine Zweifel daran.
00:43:33: also nachdem was du alles geschildert hast,... ... dass ihr das hinbekommt.
00:43:37: Ich meine der Wille und der Einsatz vor allem.... Der ist ja in jedem Fall da.
00:43:44: Ich finde es sehr, sehr cool was ihr mit der also von den Anfängen von dem Einbringen für die Deansback und so weiter bis hin zu der Norm auf europäischer Ebene alles geschafft habt.
00:43:55: Sehr, sehr spannender Prozess!
00:43:57: Vielen Dank an dieser Stelle auch für die Einblicke.
00:44:00: ich fand's total cool und vor allem auch spannend da mal einblicke zu haben weil wie gesagt... Man bekommt das ja mit, wenn so eine Norm dann auf einmal da ist.
00:44:08: Aber die Arbeit, die eigentlich da eingeflossen ist, sieht man oft im Endprodukt nicht mehr.
00:44:13: So wie du geschildert hast, ist es manchmal schade und vielleicht auch ganz gut, je nachdem, wie der Weg dorthin war.
00:44:19: aber ich finde es total spannend, das einmal mitzubekommen.
00:44:22: Dankeschön an dieser Stelle!
00:44:26: Für alle Hörerinnen und Hörern da draußen, die sich gerne mehr mit dem Thema beschäftigen möchten.
00:44:30: Ich verlinke das alles in den Schaunuts also da gerne mal reingucken.
00:44:34: Vielleicht möchte der oder die ein oder andere ja gerne mal die dienen sich auch mal anschauen.
00:44:39: Der Link ist auch hinterlegt.
00:44:40: Das kann man dann tun Und mehr Informationen zu Christian Schiller und auch dem Unternehmen Surplus sind ebenfalls in den Shownuts hinterlegt.
00:44:47: Da gerne auch einmal die Links anklicken.
00:44:49: Ja für heute sage ich Danke fürs Zuhören.
00:44:52: Wir hören uns dann nächsten Monat wieder.
00:44:55: Bis dahin, Wiedersehen!
00:45:19: Viel mehr Informationen zu den Themen der Kreislaufwirtschaft und zur allen aktuellen Veränderungen finden Sie im Mitgliederbereich.
00:45:28: Mit einer Mitgliedschaft in der DGAW profitieren auch sie von unserem Netzwerk, treffen auch sie Entscheider der Branche und der Politik im Rahmen unserer zahlreichen Veranstaltungen und profitieren aus Kontakten mit langjähriger Berufserfahrung.
00:45:41: Sie können sich außerdem auf Fachveranstaltungen zu aktuellen Abfallwirtschaftlichen Themen weiterbilden und an Arbeitskreisen teilnehmen, damit branchenrelevante Gesetze durch Stellungnahmen- und Positionspapieren mitgestalten.
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